Montag, 21. Juli 2014

Grüße aus Österreich!

Die letzten paar Wochen waren ziemlich stressig, weil ich versucht habe, alles noch fertig zu machen bzw voraus zu planen um ein paar entspannte Wochen in Österreich zu genießen. 

Wir feierten den Uni-Abschluss unserer Studenten im 3. Jahr. Diese werden in Zukunft leider auch nicht mehr auf den Konferenzen sein. Ich vermisse sie schon, aber sie hatten einen tollen Abschluss und ich wünsche ihnen das Beste für ihr Leben nach der Uni. 

Die Absolventen erzählen von ihren Erfahrungen der letzten Jahre.
Die vielen Leute sind ihren Familien und Freunden. 

Colin ist der Grund warum ich 2011 nach England gekommen bin.
Ich habe ihn in Österreich kennen gelernt und er hat mir von dem
freiwilligen sozialen Jahr erzählt, welches ich im 2012 begonnen habe.
Und jetzt wird er mich nicht mehr los. haha

einer der Absolventen, Isaac
Ich werde ihn vermissen. 

Katlynn, sie hat ihr freiwilliges soziales Jahr mit uns verbracht.
Diese Woche fliegt sie zurück nach Amerika und ich kann mich leider
nicht von ihr verabschieden weil ich in Österreich bin. 



Während der letzten Konferenz im Jahr haben wir normalerweise keinen Unterricht in dem Sinne, weil wir unsere ganzen Arbeiten für die Uni schon abgegeben haben müssen.
Somit hatten wir eine entspanntere Woche vollgepackt mit ganz viel Zeit mit unserer "Familie", Spaß und Herausforderung.
Glücklicherweise hatten wir ein paar sonnige und warme Tage, die wir gleich für Wasserspiele ausgenutzt haben.

Für Donnerstag mussten wir in Teams Flöße bauen, auf denen wir dann den kleinen Bach neben der "Mill" hinunter gefahren sind.


Die gelbe Mannschaft mit ihrem Floß:
Alysen, Judit, Matt, Alex, Pam

Pam und Judith auf ihrem Weg flussabwärts.

und sie haben es geschafft!! Juuhuu!

Die rote Mannschaft mit unserem schicken Floß.
Saman, Liv, ich, Isaac, Lucy

die zwei Burschen haben so lustig ausgesehen auf dem Floß

Sie haben's auch geschafft.. ohne ganz zu sinken.. haha

und wir haben sogar gewonnen!!! Juhuu! :)

Ein paar von uns sind dann noch in den Fluss gegangen.
Es war ziemlich kalt an manchen Stellen!


so eine lustige Truppe
Pam, Lucy, Liv, Saman, ich

Ich war die erste vor der letzten tiefen Stelle
und habe auf die anderen gewartet. 

Wir hatten auch die Abschlussfeier für diejenigen, die das freiwillige soziale Jahr gemacht haben.
Wir haben uns alle etwas schöner angezogen und dann einen schönen Abend genossen, an dem wir auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und sie mit Gebeten und Segenswünschen ausgesendet haben.

Die "Absolventen", oder "Greenhousers" wie wir sie auch nennen.
Judit (Spanien), Lucy (Großbritannien), Katlynn (USA), Saman (Deutschland)

ich, Liv, Alysen


Amelia, ich, Nicci


Claire, sie ist im gleichen Jahr wie ich


Die "Erstjährler"  :)

Bevor ich England für meinen Urlaub verlassen habe, hatte ich noch die Möglichkeit eine meiner Jugendlichen in einer Schulproduktion von "Oliver" zu sehen.
(Sie geht auch in die Schule, mit der ich ab September mehr zusammenarbeiten werde.)

Hermione als Nancy in "Oliver"

Die Besetzung von "Oliver".
Einige talentierte Schauspieler sind schon unter ihnen.  :)

Jetzt ein paar mehr Fotos weil doch jeder Fotos mag (anstatt viel Text).

Das ist Clare.
Sie ist eine meiner Jugendlichen und sie ist endlich 18! Juhuuu!
Jetzt darf ich Fotos von nur uns zweien machen
und ich kann mit ihr auf ein Getränk ins Pub gehen. :)

Wir hatten letztens eine Hüpfburg bei unserer Kirche. Ziemlich lustig!
Sam, Clare und Ffion beim hüpfen

Toller Sprung von Elliot!
und Hermione und Luke warten auf ihren Sprung

Das ist meine absolut tolle britische Mama,
bereit um mit ein paar Freundinnen nach Ascot zu fahren.
Ich weiß nicht womit ich so eine tolle Gastmama verdiene,
aber hey, sie hat mich als Mitbewohner also sollten wir quitt sein.
Nur ein Scherz. 


Mein Plan für den Urlaub war eigentlich, so viele Fahrstunden zu nehmen wie möglich, damit ich die Fahrprüfung machen, mich mit Familie und alten Freunden treffen, viel lesen und einbissl sporteln kann.  
Tja… aus irgendeinem Grund (den ich hier jetzt nicht erläutere) wird es nicht möglich sein, die Fahrprüfung überhaupt zu machen. Das nervt mich ziemlich. Andererseits heißt das aber auch, dass ich mehr Zeit habe um all die anderen (viel lustigeren) Dinge zu machen und meiner Familie in Alkoven zu helfen. 

Letzte Woche sind wir nach Schladming (Steiermark) gefahren um den 60. Geburtstag meines Onkels zu feiern. Es war echt schön, so viele von meinen Verwandten wieder zu sehen, besonders meine Cousinen. :)


Meine hübschen Cousinen mit ihrem Papa.

Eine meiner Schwestern mit einer meiner Cousinen. :)

Meine Cousine, mein Onkel und ich

jetzt wird's ein wenig verwirrend.. haha
v. l. n. r.: die Freundin einer meiner Cousins (von der anderen Seite der Familie),
ich, meine Schwester, meine Cousine, und die Freundin meines anderen Cousins.
Ich habe einfach zu viele Cousinen und Cousins. 

Es tut meiner Cousine und mir nicht gut so lange voneinander getrennt zu sein..
oder Zeit miteinander zu verbringen

Meine Cousine und der Sohn einer ihrer Cousinen.
So süß die zwei!



Samstag, 12. Juli 2014

Das Team aus Amerika

Wie ihr vielleicht wisst, war ich letzten Sommer in Nashville, Tennessee, wo ich einige unglaublich nette Leute kennen gelernt habe! 
Das letzte Jahr über bin ich mit ihnen in Kontakt geblieben. Alex, Michael und ich planten einen Missionseinsatz für eine Gruppe von Jugendlichen aus ihrer Gemeinde. 
Am Sonntag (8. Juni 2014) ist dieses Team endlich angekommen und meine “amerikanische Schwester” war auch dabei, was mich ziemlich gefreut hat. 

Wir hatten viel Spaß dabei, herauszufinden, wie wir in Zukunft mehr gemeinsam in Bicester und/oder London arbeiten können. Ich hab’s sehr genossen, richtig groß mit ihnen zu träumen. 

Hier sind ein paar Bilder von unserer gemeinsamen Woche: 

Sie waren ziemlich müde, als sie in unserer Gemeinde angekommen sind. Glücklicherweise gab’s schönes Wetter und sie konnten alle draußen ein Nickerchen machen. 


Endlich hab ich meine Schwester aus Amerika wieder gesehen!! Yay! 

Nach ein paar Tagen in Bicester machten wir uns auf den Weg nach London für den Rest der Woche. Ich hab zwar keine Fotos von der Arbeit, die wir dort gemacht haben, aber dafür von unseren Pausen und Stadttour. 

Wir passten leider nicht alle in das Auto, also mussten Amberly und ich mit dem Zug nach London fahren, was uns aber nicht störte; so hatten wir einbisschen “Schwestern-Zeit” gemeinsam. 


Wir nahmen die UBahn um in die Innenstadt zu gelangen. 


Wir mussten einfach zur Abbey Road um dort ins Studio zu gehn. 


Big Ben in der Nacht


Ein Teil vom Parlament in der Nacht


Am letzten Tag brachten Alex und ich das Team zur St Pancras Station, da sie nach Paris flogen für die lezten paar Tage. Ich war ziemlich müde, weil ich um 4 Uhr morgens aufstehen musste. Dafür konnte ich diesen Ausblick genießen. 


Das war das Team (ohne Leiter), mit dem ich eine Woche verbringen konnte! Es war eine Ehre mit ihnen zu arbeiten und ich vermisse jeden einzelnen von ihnen! Ich kanns kaum erwarten, sie wieder zu sehen! :) 

Freitag, 20. Juni 2014

Das Semester ist geschafft!

Das letzte mal als ich mit mit meiner Familie in Österreich Kontakt hatte. 
Mittwoch Abend habe ich mit meiner Schwester Ulrike geskyped. Ich schreibe den anderen auch gelegentlich eine Nachricht, aber nicht so oft. Ulrike vermisst mich wohl am meisten, das beruht aber auf Gegenseitigkeit. 


Was Gott in Bicester tut. 
In den letzten paar Monaten haben einige der Gemeinden in Bicester sehr viel gemeinsam gearbeitet. Das “Jugend-Forum”, das Jugendleiter aus verschiedenen Gemeinden gegründet haben, ist besonders gut und ich bin gern Teil davon. Ich denke, es ist wirklich etwas Einzigartiges, dass so viele Denominationen so gut zusammen arbeiten und ich genieße es wirklich sehr. 


Mein momentanes Lieblingswort im Englischen.
Im Moment ist mein Lieblingswort “Blimey!” 
Man verwendet es um Verwunderung, Begeisterung oder eine Warnung auszudrücken und viele Leute (die nicht aus England kommen) kennen diesen Ausdruck vielleicht von Ron Weasly aus Harry Potter. In der Tat habe ich erst heute erfahren, dass es von der Phrase “God blind/blame me!” (to blind someone = jemanden [ver]blenden; to blame me = jeamanden beschuldigen!) kommt. 


Letzter Film, den ich im Kino gesehen habe. 
Die letzte Filmvorstellung, die ich besucht habe, war “Belle”. Erst gestern habe ich ihn mit meiner britischen Mutter Sue und meiner Line-Managerin Joy gesehen. 
Der Film ist wirklich gut. Es geht um eine uneheliche Tochter eines Admirals der königlichen Marine, die bei ihrem aristokratischen Großonkel aufgezogen wird. Außerdem geht es auch um Sklaverei und spielt im 18. Jh in England. 


Worauf ich mich in den nächsten 7 Tagen richtig freue. 
Heute Abend gehe ich auf ein Konzert in Oxford und ich freue mich RIESIG darauf!!!!!
In Oxford gibt es einen A-cappella-Männerchor der University mit dem Namen “Out Of The Blue”. Das erste Mal hörte ich sie singen, als ich mein Soziales Jahr in England machte. Die Mitglieder des Chores ändern ständig, da sie ja mit ihrem Uni-Abschluss keine Studenten mehr sind. 
Sie singen einfach genial und ich habe es geschafft, eine Karte für heute Abend zu ergattern! Ich kann’s kaum erwarten!! 
Hier einwenig Balsam für die Ohren, damit ihr wisst, wie diese “Out Of The Blue” klingen – das sind meine 2 Lieblingslieder: 




Außerdem freue ich mich auf die Konferenz nächste Woche. Es wird die letzte dieses Jahr sein, da wir all unsere Uni-Arbeiten für dieses Semester schon fertig gemacht haben. Ich freue mich schon darauf, endlich mehr Zeit zu haben und diese mit den Studenten aus dem 3. (also letzten) Jahrgang zu verbringen, bevor sie uns verlassen. 


Das Interessanteste, das ich auf der Uni/den Konferenzen gelernt habe. 
Ganz besonders interessant fand ich es, als wir über die Post-Moderne und das Post-Christentum lernten. Ich weiß zwar, dass wir in dieser Zeit leben, aber darüber zu reden und zu sehen, was das für unsere heutige Gesellschaft und in weiterer Folge für die Jugendarbeit bedeutet, war wirklich interessant. 


Etwas, dass ich in den letzten Monaten gemacht habe und sehr mühsam war.
Meine Uni-Aufgaben zeitgerecht fertigzustellen! 

Ich kann’s kaum glauben, dass ich schon mein erstes Jahr hinter mir habe. Mit 2016 habe ich dann sogar schon meinen Abschluss. Echt irre, wie schnell dieses Jahr vorbei gegangen ist! 

Donnerstag, 12. Juni 2014

Video: The Youth Ministry Degree Programme

Leider ist das Video auf Englisch, aber trotzdem möcht ichs euch zeigen.
Das ist genau das Studium, das ich gerade mache.

Samstag, 7. Juni 2014

Foto-Impressionen

Meine "Mädls-Gruppe"


Meine "Mädls-Gruppe" nochmal.. 
wir schaffen's irgendwie nie dass wir alle am gleichen Tag hier sind. 


Teil meines Studiums ist es Andachten/Predigten zu halten. 
Ist etwas unangenehm vor allen Leuten zu stehen aber mit genügend Vorbereitung geht das schon. :)


"You Are Not Alone" ("Du bist nicht alleine")
Ein Jugendgottesdienst den die verschiedenen Jugendleiter in Bicester mit ihrem Jugendlichen zusammen gestalten.


"You Are Not Alone" ("Du bist nicht alleine")
Wir haben sogar eine "Lichtershow" damit das ganze etwas jugendfreundlicher ist. haha

Mittwoch, 28. Mai 2014

Video: Starting a Discipleship Group

Hier ist ein Video von Reign Ministries UK. Ihr werdet überrascht sein, wen ihr darin findet.
Leider gibt's keine Übersetzung dazu, aber ihr habt ja eh die Möglichkeit in den Blogeinträgen über meine Mädchen-Gruppe zu lesen. 

Freitag, 23. Mai 2014

Warum die Uni stresst und ich trotzdem Spaß habe

Was ich gerade lese. 
meine Uni-Abgaben und verschiedene Fachbücher dazu, damit ich mit nächster Woche alles fertig stellen kann. 
Eine meiner Jugendlichen hat mir das Buch “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” geborgt. Das möchte ich als nächstes lesen. 

Wo man mich normalerweise zum Lernen findet. 
Ich habe bemerkt, dass ich am besten im Café arbeite. Solange eine angenehme Hintergrundkulisse von mehreren Gesprächen herrscht (und keine der Unterhaltungen hervor sticht) lenkt es mich nicht ab. Normalerweise höre ich einwenig instrumentale Musik wie zum Beispiel Filmmusik. Wenn ich im Kaffeehaus bin, kommt es mir vor, als würden mir die Leute beim Arbeiten zusehen. Das regt mich dazu an, auch wirklich etwas für die Uni zu machen. 
Außerdem mag ich guten Kaffee und die Baristas in meinem Lieblings-Café kennen mich schon so gut, dass sie wissen, was ich gerne trinke. Wir tratschen dann auch immer einwenig. 

Die 5 Leute, die ich am öftesten sehe. 
Am öftesten sehe ich natürlich meine britische “Mum”, Sue. Ich versuche jeden Tag ungefähr zur selben Zeit wie sie nach Hause zu kommen, damit wir mit den Hunden Gassi gehen und uns dabei austauschen können. Sue ist total witzig und hat immer einen guten Rat für mich auf Lager. Erst wollte sie eigentlich gar keinen Untermieter haben, aber wir verstehen uns total gut. Sie ist wie eine Schwester und Mutter für mich. 
Lucy ist meine beste Freundin in Bicester. Sie macht das Greenhouse Project, so wie ich damals, als soziales Jahr und wir haben uns von Anfang an super verstanden. Mit Lucy hab ich immer was zu lachen. Wir führen aber auch tiefgehende Gespräche über unsere Jugendarbeit und andere Dinge, die uns beschäftigen. Sie ist ein großer Segen für mich und ich freue mich riesig, dass Lucy auch meine Ausbildung machen wird und mir deshalb noch ein Jahr in Bicester erhalten bleibt. 
Clare ist eine der Jugendlichen und wahrscheinlich diejenige, die ich am öftesten sehe. Ich habe sie vor 2 Jahren kennen gelernt, als ich das Greenhouse Project gemacht habe. Jetzt ist sie in meiner Mädchenrunde. Sie bringt einfach so viel Freude in mein Leben. Clare bringt mich immer zum Lachen und wir können über alle möglichen Themen reden. Sie ist auch sehr reif und auf einem guten Weg mit Gott. 
Andy und Joy sind meine “direkten Vorgesetzten” und sie sind einfach großartig! Ich habe sie eigentlich noch nie grantig oder genervt gesehen. Die beiden unterstützen mich so gut sie können bei allem was ich mache – und sie lassen mich eigentlich auch alles machen, was ich will. haha. Naja, nicht alles, was ich will, aber sie lassen mich neue Dinge ausprobieren, auch wenn ich Fehler mache. Ich bin also in den besten Händen. Wenn Freunde aus Österreich da sind, opfern sie gerne ihre Freizeit um Attraktionen wie das Schloss Blenheim (Blenheim Palace) zu zeigen, was definitiv über ihre Aufgaben als Linemanager hinaus geht. 

Etwas Lustiges, in der vergangenen Woche passiert ist. 
Letzte Woche war es wirklich warm und sonnig. Das nutzten wir natürlich aus und so machten wir unseren Abendgottesdienst im Freien. Für Josh (er leitet die Musik fast immer) und mich war es etwas eigenartig, da wir draußen musizieren mussten, wo uns jeder Passant hören konnte. Als wir das letzte Lied gespielt und noch ein paar Abkündigungen angesagt hatten, kamen 2 Burschen (etwa mein Alter) vorbei und wollten noch zu unserer Gruppe stoßen. 
Ich war ziemlich überrascht. Immerhin kommt es nicht gerade häufig vor, dass ein paar Leute auf einen zukommen und einfach so mitmachen wollen, ganz besonders nach einem Lied wie “In Christ alone”. Ich machte ihnen dann eine Tasse Tee. 3 ältere Leute aus der Gemeinde klärten mich auch gleich auf, dass die 2 jungen Männer auch Christen sind und mit einer christlichen Organisation in Bicester arbeiten. Das erklärte dann auch einiges für mich. 
Ich hatte dann noch ein echt lustiges Gespräch mit den 2. Wir redeten über Dinge wie, wo wir am liebsten lernen,… Einer der beiden erklärte, dass er manchmal in die katholische Kirche geht um zu lernen, weil da niemand rein geht und er deswegen dort seine Ruhe hat. 
Vielleicht scheint das Ganze keine allzu lustige Geschichte zu sein, aber wir hatten viel Spaß gemeinsam und ich fand sie einfach so lustig. 

Womit ich momentan einbissl kämpfe. 
Im Moment möchte ich einfach meine ganzen Uni-Aufgaben hinter mich bringen, damit ich wieder mit den Jugendlichen “abhängen” kann, wann immer ich möchte. 
Mein Problem ist mein Zeitmanagement; dh möglicherweise verbringe ich zu viel Zeit damit, meine Uni-Aufgaben zu machen, als ich eigentlich müsste. Aber ich möchte endlich damit fertig werden, damit ich wieder mehr Zeit mit meinen Jugendlichen verbringen kann. 

5 Dinge, die ich an meiner Gemeinde schätze.
In unserer Gemeinde sind hauptsächlich alte Leute, was sich manchmal etwas einsam anfühlt für eine 22-Jährige, ABER…
- die Leute sind wirklich lieb zu mir und fragen immer, wie’s mir geht
- sie sind sehr weise und erfahren, dh man kann viel von ihnen lernen
- sie backen und kochen super gut! ;D
- Dinge werden normalerweise sehr schnell erledigt (zB Sessel reparieren)
- die Leute sind sehr kontaktfreudig, deswegen gibt es of Tee und Kuchen in der Gemeinde

Was ich viel öfter tun sollte.
Ich habe letzte Woche angefangen mit Lucy laufen zu gehen. Das sollte ich definitiv öfter machen. Ich denke, wenn ich erst mal mit den großen Aufgaben für die Uni fertig bin, muss ich mich nicht mehr schlecht fühlen, wenn ich mal eine Stunde laufen gehe, immerhin hab ich ja dann wieder mehr Zeit. 

Ich sollte auch öfter Leute zum Essen einladen. Ich liebe es zu kochen und backen – noch dazu verbindet ein gemeinsames Essen.